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Unser Europa

24.02.2016
Im November 2015 hat die EU-Kommission einen überarbeiteten Fahrplan zur Energieunion vorgelegt („Roadmap for the Energy Union“), der wichtige Reformen vorsieht, die Produzenten, Verteiler und Verbraucher gleichermaßen betreffen. Das umfangreiche Maßnahmenpaket reicht vom grenzüberschreitenden Stromhandel über die Förderung alternativer Antriebstechniken für Fahrzeuge aller Art bis zur Stärkung der Konsumenten.

Der SEV wird sich an der energiepolitischen Debatte in Europa und an der weiteren Ausgestaltung der Energieunion aktiv beteiligen. Schließlich handelt es sich hier um das ambitionierteste Projekt der EU. Das haben wir auch früher getan,
etwa im Europäischen Verband Mittelständischer Energieunternehmen (EVME) oder im europäischen Verband der unabhängigen Strom- und Gasverteilerunternehmen (GEODE), denen wir angehören.

Seit Jahren nimmt der SEV – fast immer als einziger Vertreter aus der „Green Region“ Südtirol – an wichtigen Meetings teil. Und das hat Folgen: So wurde der SEV kürzlich zu einem europaweiten Projekt zur Stärkung der Energieeffizienz und des Serviceangebots bei Energiegenossenschaften eingeladen – und das kann man auch als Auszeichnung verstehen.

Rudi Rienzner
Direktor SEV



 
 
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