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Kooperation lohnt sich

21.05.2014
Der Südtiroler Energieverband (SEV) setzt auf Zusammenarbeit und die gemeinsame Nutzung von Synergien – auch bei den Fernheizwerken.Ein Beispiel dafür ist der „Heizwärterstammtisch“, den der SEV mindestens einmal im Jahr ausrichtet. Anfang Mai trafen Techniker aus den Südtiroler Heizwerken in Prad wieder zu einem „Stammtisch“ zusammen und erarbeiteten dabei eine gemeinsame Ausfallsicherung, die in Zukunft von allen Beteiligten – kostengünstig und schnell – genutzt werden könnte.

Mobile Wärme – eine gemeinsam entwickelte Ausfallsicherung für Südtirol

Die im Südtiroler Energieverband organisierten Fernheizwerke wollen demnach einen  Servicevertrag mit einem externen Anbieter abschließen, der innerhalb von 24 Stunden mit einer mobilen Anlage einspringt, wenn ein Heizwerk in Südtirol den Betrieb nach einem Brand oder aufgrund von Naturkatastrophen nicht mehr gewährleisten kann. Diese „Versicherung“ ist besonders in den Wintermonaten unerlässlich – und nur solidarisch möglich, da die Kosten von einem Heizwerk allein kaum getragen werden können.

Kooperation zahlt sich also aus und das gilt auch für die Weiterbildung. Die im SEV zusammengeschlossenen Heizwarte sind daher eine sehr gut ausgebildete Berufsgruppe, deren Know How auf dem neuesten Stand ist. Dieses Fachwissen ist ein entscheidender Faktor für die Zukunftssicherung der Heizwerke im Südtiroler Energieverband.

Georg Wunderer
Vizepräsident Südtiroler Energieverband




 
 
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