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Der Abfall-Pakt

01.07.2017
Die Bedürfnisse unserer Mitglieder sind unser Anliegen. Wir stellen maßgeschneiderte und zukunftsfähige Dienstleistungen zur Verfügung – und ein Beispiel für dieses Engagement ist die vereinfachte Abgabe von Betriebsabfällen. Der Hintergrund: Auch Energiebetriebe, die eigene Abfälle in einem Recyclinghof entsorgen, müssen sich in das Verzeichnis der Umweltfachbetriebe eintragen – oder ein spezialisiertes Unternehmen beauftragen.

Um Rechtssicherheit zu schaffen – und im Sinne einer praktischen Problemlösung – hat der SEV Abkommen mit dem Land Südtirol und dem Südtiroler Gemeindenverband vereinbart. Das Resultat: SEV-Mitglieder sind – für die eigenen „nicht gefährlichen Abfälle“ oder dem „Hausmüll gleichgestellten Abfälle“ – von der Eintragung in das italienweite Verzeichnis der Umweltfachbetriebe sowie von der Erstellung einer jährlichen Abfallerklärung befreit.

Wie gesagt: Dieses Abkommen gilt nur für SEV-Mitglieder, die – zu besonders günstigen Bedingungen – Zugang zu allen Serviceangeboten des Verbands haben. Übrigens: Der SEV erwirtschaftet einen Großteil seines Budgets selbst. Deshalb
sind die auf die jeweilige Produktion bezogenen Mitgliedsbeiträge seit einem Jahrzehnt unverändert geblieben.

Hanspeter Fuchs
Präsident SEV




 
 
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