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Pressemitteilung 08.01.2014 - Versorgungssicherheit

Angesichts der Stromausfälle im Hochpustertal weist der Südtiroler Energieverband – wieder einmal – auf die Vorteile einer dezentral ausgerichteten und „bodenständigen“ Energieversorgung hin. Kleine und mittlere Produktions- und Verteilungsbetriebe stellen in Südtirol die Versorgung mit Energie vor allem im ländlichen Raum seit Jahrzehnten verlässlich und kundennah sicher. Auch deshalb haben dezentral aufgestellte Stromverteiler in der Vergangenheit viel Geld in die Versorgungssicherheit investiert. Das Ergebnis dieses Engagements liegt auf der Hand. So ist es kein Zufall, dass die Stromverteilung in Gebieten, in denen kleinere und mittlere Verteiler tätig sind, trotz der schlechten Witterung funktioniert.

Der Südtiroler Energieverband unterstützt den Vorschlag, die Stromverteilung im Hochpustertal einer Verteilergenossenschaft zu übertragen und diese „vor Ort“ zu führen. Ein entsprechendes Konzept von landesweiter Tragweite hat der Südtiroler
Energieverband bereits im Frühjahr 2013 vorgelegt. Ziel der Verbandsarbeit ist die Bildung eines Landes-Energie-Netzwerks, das einheimische Großkonzessionäre ebenso einbindet wie private Energieunternehmen, Energiegenossenschaften, Stadtwerke und Verbraucher, die Gemeinden, das Land Südtirol und die Sel AG. Ein Schlüsselelement dieses Konzepts ist eine kooperative Neuordnung der Verteilungsdienste. Einheimischer Strom soll dabei zu einer Qualitätsmarke aufgebaut werden, die zur
Positionierung Südtirols als „Green Region“ entscheidend beitragen kann.




 
 
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