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EVME-Generalversammlung in Bozen

Im September sind die Mitglieder des Europäischen Verbandes Mittelständischer Energieunternehmen (EVME) zu ihrer 7. Generalversammlung in Bozen zusammengekommen. Gastgeber war der SEV – und das ist kein Zufall. 2008 hatten sich mittelständische Energieunternehmen aus Österreich, Deutschland und Südtirol über ihre Interessenvertretungen und
Kooperationsgemeinschaften zu einer europaweit tätigen Dachorganisation zusammengeschlossen. Der damalige Raiffeisen Energieverband, der nach dem Zusammenschluss mit dem Südtiroler Biomasseverband 2012 zum Südtiroler
Energieverband gewachsen ist, nahm schon an der EVME-Gründungsversammlung in Graz teil.

Präsident Fritz Schweiger wurde  von der Generalversammlung ebenso in seinem Amt bestätigt wie
SEV-Direktor Rudi Rienzner, der seit der EVME-Gründung Vizepräsident des Verbands ist. Der EVME sieht sich als Ergänzung zu den etablierten Interessenvertretungen und verfolgt das Ziel, mittelständischen Energieunternehmen bei den Entscheidungsträgern im Brüsseler Machtzentrum das entsprechende Gehör zu verschaffen.  Der europäische Dachverband, dem – unter anderen – die Vereinigung Österreichischer Elektrizitätsunternehmen (VÖEW), die Kooperationsgesellschaft Ostbayerischer Versorgungsunternehmen und die deutsche Gesellschaft für kommunale Kooperation angehören – unterhält seit 2009 eine eigene Vertretung in Brüssel.

 




 
 
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