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SEV-Mobility

24.06.2016
Am 24. Juni wurde das nächste elektrisch betriebene SEV-Car – diesmal ein VW Golf – übergeben: Die Raika Prad hatte dieses Fahrzeug durch die Vermittlung des SEV erworben. Im Pustertal ist bereits ein E-Transporter der Marke Nissan für das genossenschaftlich geführte Fernheizwerk Toblach-Innichen unterwegs, der ebenfalls über den SEV angekauft wurde.

Kein Wunder: Denn im Bereich der Elektro-Mobilität bietet der SEV seinen Mitgliedern ein Full-Service-Angebot an: Als Einkaufspool handelt der SEV mit Herstellern von E-Autos (wie Nissan) und Ladesäulen attraktive E-Mobility-Pakete aus. Die Abwicklung – vom Fahrzeugverkauf bis zur Installation der E-Ladesäulen – übernimmt dann der SEV.

Damit liegt der SEV – wieder einmal – im Trend. Das Beispiel Volkswagen zeigt das. Am 16. Juni bestätigte Konzernchef Matthias Müller bei der Vorstellung der neuen Unternehmensstrategie Medienberichte und kündigte den massiven Ausbau der Elektromobilität an.  Mit der neuen Strategie reagiert VW auch auf die fundamentalen Veränderungen in der Autobranche. Die beiden großen Zukunftsthemen sind alternative Antriebe wie Elektromotoren und die digitale Revolution mit mehr Internet im Auto. Auch deshalb plant VW mehr als 30 neue Elektromodelle bis 2025, von denen pro Jahr zwei bis drei Millionen Fahrzeuge verkauft werden sollen.

Laut Müller könnte schon in zehn Jahren auf dem Weltmarkt jeder vierte Neuwagen batteriebetrieben sein und so ohne herkömmliche Verbrennungsmotoren auskommen. Müller kündigte zudem an, die Elektroautos des Konzerns sollen im Jahr 2025 „rund 20 bis 25 Prozent“ des  erzielten Gesamtabsatzes ausmachen.


 
 
 
 
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