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Neues Denken

16.04.2014
Die Dezentralisierung der Energiesysteme schreitet weiter voran. Gleichzeitig werden auch in Südtirol aus Energieversorgungsunternehmen Energiedienstleister mit vielen Angeboten. Das sind Schlüsselthemen aus einer Studie des Consultingunternehmens Pöyry, über die heute auf der Vollversammlung des Südtiroler Energieverbands im Museion in Bozen gesprochen wird.

„Pluralismus wagen“. Der Südtiroler Energieverband (SEV) setzt auf auf Meinungsvielfalt. Im Museion diskutieren der Direktor des Ressorts Raumentwicklung, Umwelt und Energie, Florian Zerzer, der SVP-Kammerabgeordnete Albrecht Plangger, der Präsident der SEL AG, Wolfram Sparber, der Vizepräsident der Etschwerke AG, Siegfried Tutzer, SEV-Geschäftsführer Rudi Rienzner, der Direktor der Landesagentur für Umwelt, Flavio Ruffini, und der Vertreter der Pöyry Management Consulting Austria GmbH, Horst Dulle, über eine „vielstimmige“ Konsolidierung der Südtiroler Energiewirtschaft.

 Auf dem Südtiroler Markt produzieren Genossenschaften, Stadtwerke und private Betriebe pro Jahr etwa 1.000 Gigawattstunden Strom aus „sauberer“ Wasserkraft. Diese „Südtiroler Energie“ wird schon heute an 85.000 Kunden geliefert. Der SEV steht hinter diesen Unternehmenspool – und engagiert sich damit für die Energieversorgung der Zukunft.




 
 
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