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Goodwill bei ARERA

25.06.2018
Reden über Energie: Am 23. Juni lud der italienische Verband der Betreiber von Fernheizwerken und Biogasanlagen FIPER in Rom zu einem politischen Meinungsaustausch über die Entwicklungsperspektiven der Branche ein. Mit dabei war auch der SVP-Kammerabgeordnete Albrecht Plangger, der in seinem Beitrag nicht nur die große Bedeutung der Waldbewirtschaftung und der aus Biomasse erzeugten Energie in Südtirol unterstrich, sondern auch die Position des SEV in der Debatte um die
Regulierung der Fernheizwerke verteidigte. Demnach dürften die von der Aufsichtsbehörde ARERA vorgegebenen Maßnahmen die Heizwerke nicht mit kostspieligen bürokratischen Verpflichtungen belasten.

Der Leiter der Direzione Teleriscaldamento Teleraffrescamento (DTLR) der ARERA, Alberto Grossi, sagte daraufhin zu, den konstruktiven Dialog mit den Betreibern bei der Ausarbeitung von Regulierungsmaßnahmen, die vor allem die Gestaltung der
Geschäftsbeziehungen mit den Kunden betreffen werden, fortzuführen und dabei das Prinzip der Verhältnismäßigkeit zu beachten. Kleinere Betriebe sollten laut Grossi so weit wie möglich entlastet werden. Eine von ARERA, FIPER und dem Verband der städtischen Fernheizwerke AIRU (Associazione Italiana Riscaldamento Urbano) gebildete Focus Group werde
die entsprechenden Konsultationspapiere vorbereiten, die bis zum Jahresende vorliegen sollen. Übrigens: Im Juli wird Alberto Grossi auf Einladung des SEV einige Fernheizwerke in Südtirol besuchen.

 
 
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