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Der neue Leaf

05.02.2018
Der Fahrzeughersteller Nissan hat seine E-Autos überarbeitet – und die Reichweiten deutlich erhöht. Der SEV hat mit Nissan eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen und kann die E-Autos dieses Herstellers daher zu Vorzugspreisen
weitergeben. Diese Sonderangebote gelten natürlich auch für die überarbeiteten Nissan-Modelle Leaf (Ausstattungsreihen Visia, Visia Plus, Acenta, N-Connecta, Tekna) und E-NV200 (Lieferwagen, Evalia 7-Sitzer). Wer ein E-Fahrzeug erwirbt kann die Landesförderung (Info) für Privatpersonen und Betriebe in Anspruch nehmen.

Weitere Informationen: thomas.egger@sev.bz.it.

Zudem hat die Südtiroler Landesregierung den Einreichtermin für die Förderungsgesuche für betriebliche E-Fahrzeuge auf das ganze Jahr ausgedehnt – und höhere Fördersätze für Fahrschulen und Unternehmen beschlossen, die Taxidienste ausführen und daher Multiplikatoren für nachhaltige Mobilität sein können. Konkret: Betriebe können für jedes neue Fahrzeug mit Elektromotor, also auch ein Brennstoffzellenfahrzeug, um einen Zuschuss von 2000 Euro ansuchen, ganz
gleich, ob es für den Personen- oder den Güterverkehr bestimmt ist. Zudem ist der Fahrzeughändler verpflichtet, einen ebenso hohen Rabatt auf das Fahrzeug zu gewähren, so dass sich der gesamte Preis um bis zu 4000 Euro und für Taxiunternehmen und Fahrschulen sogar um bis zu 6000 Euro verringert. Bei Plug-in-Hybriden, die sowohl elektrisch als auch mit Verbrennungsmotor fahren und zudem über eine Steckdose aufgeladen werden können, halbieren sich Zuschuss und Preisnachlass auf jeweils 1000 Euro beziehungsweise 2000 Euro für Taxiunternehmen und Fahrschulen.

Für Elektromotorräder beträgt die Förderung 30 Prozent bis zu einem Höchstbetrag von 1000 Euro – ohne verpflichtenden Preisnachlass; bei Lasten-Fahrrädern mit mindestens 150 Kilogramm zugelassenem Gesamtgewicht steigt der Höchstbetrag auf 1500 Euro. Zur Förderung zugelassen sind auch Lasten-Fahrräder ohne Elektromotor.

Betriebliche Ladestationen werden mit 70 Prozent der Kosten bezuschusst, maximal aber mit 1000 Euro. Es sind nur Investitionen beihilfefähig, die eng mit der in Südtirol ausgeübten betrieblichen Tätigkeit zusammenhängen und sich direkt auf diese auswirken.




 
 
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