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Denkende Netze

05.02.2014
Die „Leistungen“ der Energieträger Wasser und Sonne hängen – auch in Südtirol – von den Witterungsverhältnissen ab. Eine dezentral ausgerichtete Nutzung Erneuerbarer Energie ist auf intelligente Stromnetze (Smart Grids) angewiesen, die eine effiziente „Kommunikation“ zwischen Produzenten, Verteilern und Verbrauchen sicherstellen.

Bei diesem Projekt sind die Etschwerke Netz AG und das Consultingunternehmen Syneco Partner des Südtiroler Energieverbands. In Zusammenarbeit mit Südtiroler Verteilern soll die Auslastung bestehender Netze – zum Vorteil der Energieunternehmen und der Stromverbraucher – optimiert werden. Damit wird besonders kleineren Verteilern geholfen: „Intelligente“ und „denkende“ Netze könnten in Zukunft die Verteilung telematisch überwachen und frühzeitig auf Probleme im Netz hinweisen.

Denn nur wenige Strom- und Wärmeverteiler in Südtirol verfügen heute über eine automatisierte Verteilung und ein „intelligentes“ Kontrollsystem. Die von der Smart-Grid-Initiative angebotenen Dienstleistungen ermöglichen es kleinen Unternehmen, die Vorteile großer Betriebe im Bereich des technischen Know-Hows vor Ort zu nutzen.




 
 
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