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01.10.2014
Am Donnerstag stellt sich der Südtiroler Energieverband (SEV) im Rahmen einer Konferenz der europäischen Vereinigung REScoop.eu in der französischen Stadt Lille vor. Diese Initiative unterstützt die genossenschaftliche Nutzung erneuerbarer Energien. Der SEV gilt – wenn es um die Förderung genossenschaftlicher „Bürgerenergie“ geht – inzwischen als wegweisend.

Südtirol macht Schule: Das Serviceangebot des Südtiroler Energieverbands wird in Europa als „vorbildlich“ und „beeindruckend“ anerkannt

Als Kompetenzzentrum sei der Südtiroler Energieverband laut einer Ankündigung der Veranstalter „vorbildlich“. Die
Entwicklung des Verbands von einem kleinen Serviceanbieter zum umfassenden Dienstleister, der mit seinem 360-Grad-Paket die Abwicklung der Stromverrechnung ebenso erledigt wie die Übernahme bürokratischer Vorgänge und die kostengünstige Versicherung von Maschinen und Anlagen, sei „beeindruckend“. Damit sei die Arbeit des SEV – wie übrigens auch das Raiffeisen-Modell - „beispielhaft“ für die Entwicklung von Energiegenossenschaften in anderen europäischen Ländern.

Die Ausgangslage ist also gut – muss aber einem sich wandelnden Markt angepasst werden. Energielieferanten entwickeln sich zu Energiedienstleistern, die Internet-Dienste, Consulting-Leistungen oder Versorgungspakete anbieten. Viele Unternehmen brauchen daher externe Unterstützung, die der Südtiroler Energieverband als landesweite Serviceplattform anbietet.


 
 
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