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Energie im Umbruch - News

Ein dynamischer Wirtschaftsbereich: Die Energielandschaft wandelt sich - nicht nur in Südtirol. Der SEV blickt über die Landesgrenzen und beteiligt sich aktiv an der Gestaltung der einheimischen Energiewirtschaft.
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30.09.2017

Lobbying: Der parametrische Tarif

Um Zuge der Umsetzung des im August verabschiedeten Konkurrenzdekrets, das Stromverteiler mit weniger als 25.000 Kunden – als Folge einer Intervention durch den SEV – vom „Unbundling funzionale“ befreit, will die AEEGSI dieses Marktsegment zur Anwendung des parametrischen Tarifmosells verpflichten. Dabei ist anzumerken, dass die Umsetzung dieser Vorgabe noch am Anfang steht. Technische Details wie etwa die Höhe des jeweiligen Preisniveaus stehen daher noch nicht fest.

 
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29.09.2017

Arbeitssicherheit: Leistungspakete für SEV-Mitglieder

Der SEV hat seine Leistungen im Bereich der Arbeitssicherheit ausgeweitet. Konkret: Mit seinem Partnerbetrieb PRONORM Consulting GmbH ergänzt der SEV den allen Mitgliedsbetrieben kostenfrei zur Verfügung gestellten Arbeitssicherheitscheck durch drei neue Leistungspakete. Diese Angebote wurden auf die Bedürfnisse der Südtiroler Energiewirtschaft zugeschnitten – und können von SEV-Mitgliedern zu Vorzugspreisen gebucht werden
 
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23.09.2017

Die Bürgerenergie

Laut einer gemeinsamen Untersuchung der Leuphana Universität Lüneburg und der Universität Erfurt gibt es in Deutschland derzeit 1.747 Bürgerenergiegesellschaften, davon sind knapp 60 Prozent genossenschaftlich organisiert.
 
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23.09.2017

Testlauf in Welsberg

Am 22. September lud der SEV beim Fernheizwerk Welsberg-Niederdorf zu einem Testlauf der mobilen Ausfallsicherung ein. 20 Fernheizwerkbetreiber waren gekommen, zwei Teilnehmer reisten aus Österreich an. Der Testlauf dient vor allem der Schulung des Personals, um die mobile Anlage – bei einem Notfall – zügig in Gang setzen zu können.
 
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03.07.2017

Zitterpartie in Rom

Am 29. Juni stimmte das Abgeordnetenhaus einer Gesetzesvorlage zu, mit der Italien – auch im Bereich Energie – ordnungspolitische Richtlinien der EU übernimmt (DDL Concorrenza). Der abgeänderte Entwurf muss jetzt in vierter Lesung vom Senat verabschiedet werden. Eine vom SEV erarbeitete De-Minimis-Klausel, die Stromverteiler mit weniger als 25.000 Kunden vom so genannten Unbundling funzionale befreit, blieb unangetastet. Dennoch ist die funktionale Trennung der Bereiche Produktion, Trading und Verteilung am 1. Juli in Kraft getreten. Der SEV hat mit der Aufsichtsbehörde AEEGSI über das weitere Vorgehen gesprochen.
 
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01.07.2017

Historische Genossenschaften

Was ist eine „historische“ Genossenschaft? Die Aufsichtsbehörde AEEGSI hat neue Kriterien zur Klassifizierung von Energiegenossenschaften in Südtirol vorgelegt. Bisher galt eine Genossenschaft bis zum Erlass einer Verteilerkonzession als „historisch“, wenn sie vor 2010 gegründet wurde. In Zukunft gilt eine neue Regelung.
 
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27.06.2017

Unser Netzwerk

Mehr als nur ein Serviceanbieter: Der SEV hört das „Gras wachsen“ und interveniert, als Anwalt seiner Mitglieder, frühzeitig und effizient. Dieses Engagement ist nur innerhalb eines Netzwerks möglich. Deshalb ist der SEV dem Dachverband Elettricità Futura beigetreten, der im April – als Zusammenschluss von Assoelettrica und assoRinnovabili – gegründet worden war. Teil des vom SEV geknüpften Energie-Netzwerks ist auch die Vereinigung der Cooperative Elettriche Italiane Storiche, an deren Frühjahrstagung im Aostastal der SEV am 16. und 17. Juni teilnahm.
 
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18.06.2017

Der italienische Weg

Am 12. Juni haben die Ministerfür wirtschaftliche Entwicklung und Umwelt Carlo Calenda und Gian Luca Galletti das neue programmatische Grundsatzpapier zur italienischen Energiepolitik (Strategia energetica nazionale – SEN) vorgelegt und gleichzeitig zur Diskussion gestellt. Bis Ende August können alle Interessierten auf den Web-Seiten der beiden Ministerien Vorschläge und Einwände zu diesem 231 Seiten umfassenden Dokument deponieren.
 
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29.05.2017

Die Gründerzeit

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten“, sagte einmal der deutsche Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl – und das gilt auch für die Südtiroler Energielandschaft.
 
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27.05.2017

Stammtisch in Sarnthein

Die Energiewirtschaft ist im Wandel. Wir bieten daher Info- und Weiterbildungsangebote an, damit unsere Mitgliedsbetriebe auf dem Laufenden bleiben. Ein Beispiel: Am 26. Mai lud der SEV Techniker und Entscheidungsträger zum 13. Heizwärterstammtisch nach Sarnthein ein. Für SEV-Mitglieder war der Besuch der Veranstaltung natürlich kostenfrei.
 
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24.05.2017

Unser Mehrwert

Was uns von anderen Serviceanbietern unterscheidet? Ganz einfach: SEV-Betriebe haben – als Gegenleistung für ihren Mitgliedsbeitrag – nicht nur Zugang zu kostenfreien oder günstig angebotenen Dienstleistungen, die von uns auf die Bedürfnisse der Energiewirtschaft abgestimmt wurden. Der SEV tritt auch als Sprachrohr kleiner und mittlerer Unternehmen, Stadtwerke und Genossenschaften auf.
 
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02.05.2017

Boom - und fallende Preise

2016 hat sich der Vormarsch der erneuerbaren Energien gleichzeitig verlangsamt – und beschleunigt. So sind Investitionen zur Erzeugung erneuerbarer Energie – mit Ausnahme großer Wasserkraftwerke – um 23 Prozent auf 241,6 Milliarden US-Dollar gefallen. Gleichzeitig wuchs die installierte Leistung im Bereich der Erneuerbaren von 127,5 GW im Jahr 2015 auf den Rekordwert von 138,5 im Jahr 2016.
 
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02.05.2017

Windparks - Verzicht auf Subventionen

Offshore-Windanlagen machen den Strom in der deutschen Nordsee so billig, dass Betreiber auf staatliche Zuschüsse ganz oder zum Teil verzichten. Der Hintergrund für diese Entwicklung ist die Reform der Erneuerbare-Energien-Subventionen in Deutschland.
 
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30.03.2017

Gratis-Check für SEV-Mitglieder

Der SEV setzt sein Wachstum mit einer neuen Organisationsstruktur fort. Mit den Kernbereichen SEV-Service, SEV-Data, SEV-Mobility und SEV-Trading generiert der Verband Dienstleistungen im eigenen Haus. Damit können SEV-Mitglieder wesentliche Dienste – zu günstigen Bedingungen – über den eigenen Verband erledigen. Das Serviceangebot des SEV ist eben unverzichtbar – und ein Beispiel dafür ist der kostenlose Arbeitssicherheits-Check für alle SEV-Mitglieder. Übrigens: Der SEV arbeitet für die Südtiroler Energiewirtschaft – und bevorzugt bei seiner Auftragsvergabe – natürlich – einheimische Unternehmen.
 
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28.03.2017

Community Energy

Verlässt Schottland das Vereinigte Königreich – und optiert für die EU? Energiepolitisch orientiert man sich bereits an Klimazielen aus Brüssel. Dabei nehmen – wie in Südtirol vor 100 Jahren – Bürgerinnen und Bürger ihre Energieversorgung in die eigene Hand. Ein Beispiel für diesen Trend ist der Stadtteil Donside Village in der Hafenstadt Aberdeen.
 
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26.03.2017

Immer einen Schritt voraus

Der SEV unterstützt das Aktionspaket für nachhaltige Mobilität des Landes und begrüßt vor allem die geplante Ankaufsprämie in Höhe von 4.000 Euro für Elektroautos. Auch in diesem Bereich war der SEV – wie so häufig – einen Schritt voraus: So hat der Verband schon im März 2016 mit dem Automobilkonzern Nissan, der mit dem PKW-Modell Leaf das meistverkaufte Elektrofahrzeug weltweit produziert, ein interessantes Full-Service-Angebot ausgehandelt und kann die E-Autos dieses Herstellers seitdem zu Vorzugspreisen weitergeben
 
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24.03.2017

Die IT-Pioniere

2017 will das Land Südtirol sieben Millionen Euro für die Verlegung von Breitbandnetzen für leistungsfähige Internetzugänge investieren. Südtiroler Fernheizwerke könnten auf diesem Zukunftsmarkt – vor allem im ländlichen Raum – eine bedeutende Rolle spielen.
 
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24.02.2017

SEV-Lobbying

Am 22. Februar sind die - leider nicht anwenderfreundlichen - Richtlinien zur Förderung der Energieeffizienz und zur Nutzung erneuerbarer Energiequellen in Kraft getreten. Der SEV hat sich in den vergangenen Monaten im konstruktiven Dialog mit den zuständigen Landesämtern aktiv für die Interessen seiner Mitglieder eingesetzt – und entsprechende Vorschläge hinterlegt.
 
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23.02.2017

Fernwärme 2030

Mit einem starken Partner fit für die Zukunft: Südtiroler Fernheizwerke müssen sich den Herausforderungen der Zukunft stellen – und können dabei auf die Serviceleistungen und das Lobbying des SEV bauen.
 
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07.02.2017

SEV Data

Der SEV setzt sich für den Einstieg in eine – den örtlichen Bedürfnissen angepasste – dezentrale und demokratische Energiewirtschaft ein. Ökologische Selbstversorgung und Bürgerbeteiligung? Warum eigentlich nicht – wenn die Voraussetzungen dafür bestehen. Auch deshalb hat der SEV sein Angebot immer weiter ausgebaut. Konkret: Der SEV übernimmt – im Auftrag seiner Mitglieder – zentrale Dienstleistungen.
 
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06.02.2017

Lokaltermin in Kalifornien

E-Mobilität, das Datenmanagement und neue Dienstleistungen für Stromkunden standen im Mittelpunkt einer USA-Reise des europäischen Verbands der unabhängigen Strom- und Gasverteiler GEODE. Im Frühjahr 2014 war der SEV dem GEODE-Verbund beigetreten. Ein Ergebnis dieses transatlantischen Erfahrungsaustauschs, an dem auch SEV-Direktor Rudi Rienzner teilnahm: Der E-Mobility gehört die Zukunft und das wird besonders im US-Bundesstaat Kalifornien – dem Musterland der Elektromobilität – deutlich.
 
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04.02.2017

Avantgarde in Irland

Ein weltweit einmaliger Schritt: Der irische Staatsfonds soll das Kapital aus Unternehmen desinvestieren, die ihr Geld mit Kohle, Öl und Gas verdienen. Eine entsprechende Gesetzesvorlage hat das irische Parlament jetzt verabschiedet. Schätzungen zu Folge ist jeder fünfte Euro des rund 8,5 Milliarden Euro schweren Ireland Strategic Investment Fund (ISIF) in fossile Energieträger investiert.
 
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03.02.2017

Kehrtwende in China

Die Ausgabe 2017 des BP Energy Outlook prognostiziert, dass die globale Energienachfrage zwischen 2015 und 2035 um etwa 30 Prozent steigen wird. Diese Erhöhung der Energienachfrage liegt jedoch deutlich unter dem Wachstum des globalen Bruttoinlandsproduktes, das mit jährlich 3,4 Prozent veranschlagt wird. Eine steigende Energieeffizienz, getrieben durch technologische Verbesserungen und Umweltbelange, ist hierfür der Hauptgrund. 
 
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21.12.2016

Masterplan aus Brüssel

In ihrem „Winterpaket“ erkennt die EU-Kommission die Bedeutung von Genossenschaften (community energy) ausdrücklich an. In ihrem neuen Regelwerk für Strommarktteilnehmer unterstreicht die Kommission daher nicht nur das Recht von Energiegenossenschaften, eigene Mikro-Netze zu führen – diese sollen auch gleichberechtigt am Markt teilnehmen dürfen.
 
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20.12.2016

Praktische Selbsthilfe

Eine erfolgreiche, umweltfreundliche – und kostengünstige Alternative: Mehr als eine halbe Million Konsumentinnen und Konsumenten beziehen in Italien erneuerbare Energie genossenschaftlicher Produzenten – und das zu Preisen, die bis zu 30 Prozent unter dem Marktniveau liegen.
 
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19.12.2016

Europäische Vielfalt

Neue Zahlen belegen – wieder einmal – die großen Unterschiede zwischen den nationalen europäischen Energiemärkten. Das trifft auch auf eine vom europäischen Verband der unabhängigen Strom- und Gasverteilerunternehmen GEODE (dem auch der SEV angehört) in elf Ländern durchgeführte Recherche (Österreich, Estland, Finnland, Frankreich, Italien, Deutschland, Holland, Norwegen, Spanien, Schweden, Großbritannien) zu, die im Dezember vorgestellt wurde.
 
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19.12.2016

Klimaschutz verfehlt

Deutschland wird sein Klimaschutzziel für 2020 möglicherweise nicht erreichen. Das geht aus dem Klimaschutzbericht 2016 hervor, den die Bundesregierung am 14. Dezember in Berlin verabschiedete. Darin räumt die Regierung ein, dass ihre Schätzungen zur Reduzierung der Emission klimaschädigender Treibhausgase wohl zu optimistisch gewesen seien.
 
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30.11.2016

Kommunale Stromverteilung

In den vergangenen Jahren sind die Anforderungen an Energieverteiler – etwa im Bereich des Meldewesens – kontinuierlich gestiegen und das betrifft natürlich auch Gemeinden, die über ein eigenständiges Netzmanagement verfügen. Ist eine kommunale Stromverteilung heute überhaupt noch sinnvoll? Wir wollen Entscheidungsträger in den Gemeindeverwaltungen bei der Beantwortung dieser schwierigen Frage unterstützen.
 
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28.11.2016

World Energy Outlook 2016

Bis 2040 wird der globale Energieverbrauch – im Vergleich zu den heute ermittelten Werten – um weitere 30 Prozent zunehmen: Das ist nur ein Ergebnis des im November von der Internationalen Energie Agentur (IEA) vorgelegen World Energy Outlook 2016. Der Energieträger Kohle verliert dabei zunehmend an Bedeutung, während die Nachfrage nach Erdöl als Treibstoff für Schiffe, Lastkraftwagen und Flugzeuge sowie als Rohstoff für petrochemische Produkte zunehmen wird. Mit anderen Worten: Das Zeitalter der fossilen Energieträger ist noch längst nicht vorbei – auch weil der Verbrauch von Erdgas laut den IEA-Prognosen bis 2040 weltweit um 50 Prozent ansteigen wird.

 
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25.11.2016

Pusterer Energie

Das Pustertal ist das erste Klimatal Europas – und setzt damit ein Zeichen für eine nachhaltige Energie-, Verkehrs- und Umweltpolitik. Ein Tal als Trendsetter: 1994 entsteht das erste Südtiroler Biomassefernheizwerk im Pustertal (Rasen). Heute stehen dort 22 Fernheizwerke. Der SEV hat eine bürgernahe und dezentral aufgestellte Energieversorgung wie im Pustertal immer unterstützt – und auch deshalb hat der Landesverband der Handwerker (lvh) SEV-Direktor Rudi Rienzner und SEV-Obmann Hanspeter Fuchs als Gastredner zu seiner Bezirksversammlung im Oberpustertal eingeladen.
 
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27.10.2016

Ein zuverlässiger Partner - mit Visionen

Am 28. November nimmt der SEV mit 48 Entscheidungsträgern aus der europäischen Energiewirtschaft sowie den EU-Kommissaren Günther Oettinger (Digitale Wirtschaft) und Miguel Arias Cañete (Klimaschutz und Energie) am 6. Energiesymposium in Brüssel teil. Und im Oktober hat der SEV mit der Salzburger Erneuerbare Energie Genossenschaft (SEEGEN) eine Einkaufsgemeinschaft für Fernheizwerke vereinbart. Diese News zeigen, was den SEV ausmacht - und von anderen Energie-Dienstleistern unterscheidet.
 
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27.10.2016

Wind schlägt Kohle

Das Zeitalter der erneuerbaren Energieträger hat begonnen. Das zeigt – wieder einmal – eine Prognose der internationalen Energieagentur (IEA), die am vergangenen Dienstag (25. Oktober) vorgestellt wurde. Demnach nimmt die Zahl der erneuerbaren Energieträger rasant zu. Allein in der Volksrepublik China wurden 2015 – wenn man die neuen Anlagen durch die Jahrestage dividiert – in jeder Stunde zwei Windturbinen installiert. Im gleichen Zeitraum gingen weltweit durchschnittlich jeden Tag eine halbe Million Sonnenkollektoren ans Netz. IEA-Experten rechnen deshalb bis um Jahr 2021 mit 13 Prozent mehr Wachstum im Bereich der erneuerbaren Energieträger als noch vor einem Jahr. Deren Anteil an der Stromversorgung soll bis dahin von 23 auf 28 Prozent steigen.
 
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14.10.2016

Smarte Zukunft

Netzstabilität und Versorgungssicherheit sind im Zeitalter der erneuerbaren Energien ohne den flächendeckenden Einsatz elektronischer Stromzähler als Voraussetzung für den Aufbau „intelligenter Netze“ kaum möglich. Deutschland will in den kommenden zehn Jahren 44 Millionen „smart meters“ installieren. In Italien begann das ENEL schon 2001 mit dem Austausch der alten elektromechanischen Zähler durch neue Geräte – und heute ist der „small meter rollout“ in Italien abgeschlossen. Am 13. Oktober sprach SEV-Direktor Rudi Rienzner auf einem Workshop in Brüssel über den Einsatz von elektronischen Stromzählern in Energiegenossenschaften – und verwies dabei auf das Fallbeispiel Südtirol.
 
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11.10.2016

Wir erledigen Ihre Arbeit

Im vergangenen Frühjahr hat die Landesregierung Bestimmungen zur Verbesserung der Sicherheit für konzessionspflichtige Anlagen verabschiedet, die öffentliche Gewässer für die Produktion von elektrischer Energie nutzen (Beschluss Nr. 440 vom 26.04.2016). Schon im Mai hatte der SEV seine Mitglieder im Rahmen einer Informationsveranstaltung über die neuen Bestimmungen informiert – und dabei auf die Möglichkeit hingewiesen, das Dienstleistungsangebot des Verbands auch in dieser Angelegenheit zu nutzen.
 
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30.09.2016

Das SEV-Netz

Sind Sie online? Wer heute über keinen zeitgemäßen Web-Auftritt verfügt, existiert nicht – und das gilt auch für Energiebetriebe. Kontakte, Öffnungszeiten, Preise, Anfahrtswege, Rechnungen, Verträge oder die Firmengeschichte – Kunden fragen diese Informationen heute im Internet nach und jedes Unternehmen muss darauf vorbereitet sein.
 
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29.09.2016

Großer Erfolg

Der SEV ist zum erfolgreichen Stromhändler gewachsen – obwohl der Verband erst seit wenigen Monaten als Händler auf der Strombörse auftritt. Kein Wunder: SEV-Mitglieder können inzwischen den gesamten Ein- und Verkauf von Energie über den SEV erledigen.
 
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28.09.2016

Unsere Energie

Die europäischen Energiemärkte erleben derzeit einen grundlegenden Wandel und dieser Umbruch wird sich – noch radikaler – fortsetzen. So wird laut einer Studie des Forschungsinstituts CE Delft 2050 die Hälfte aller EU-Bürger als so genannte „Prosumer“ 45 Prozent der gesamten in der EU nachgefragten elektrischen Energie autonom generieren.
 
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23.09.2016

Wir starten durch

Stromhandel, neue E-Mobility-Angebote, maßgeschneiderte Web-Portale oder eine intensive Lobbyarbeit: Auch in diesem Herbst haben wir uns viel vorgenommen. Der SEV hat sein Dienstleistungsangebot weiter ausgebaut – und sein Personal dafür verstärkt. In den kommenden Monaten werden SEV-Mitarbeiter die Mitgliederbesuche intensivieren. Schließlich wollen wir unsere SEV-Betriebe noch besser kennen lernen.
 
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16.09.2016

Treffen in Mailand

Heute (16. September) findet im Mailänder Sitz der Aufsichtsbehörde für Strom und Gas (AEEGSI) eine wichtige Sitzung statt, auf der über die künftige Tarifgestaltung für Stromverteiler mit weniger als 100.000 Kunden beraten wird. Konkret geht es dabei um die Anerkennung von Kosten – und der SEV hat bereits ein Positionspapier vorgelegt, das die Interessen der Südtiroler Betriebe berücksichtigt.
 
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30.06.2016

Das neue Förderdekret

Am 23. Juni hat Wirtschaftsminister Carlo Calenda das neue Förderungsdekret für erneuerbare Energien (ohne Photovoltaik) im Beisein von Ministerpräsident Matteo Renzi unterschrieben. Nachdem inzwischen auch die Unterschriften der anderen betroffenen Fachminister vorliegen, kann das Dekret jetzt in Kraft treten. Demnach vergibt der Staat 2016 und in Zukunft in jedem Jahr Förderungen in der Höhe von 435 Millionen Euro für neue Anlagen sowie für die Effizienzsteigerung bestehender Strukturen. Der Förderzeitraum beträgt 20 Jahre, so dass in diesem Zeitraum etwa neun Milliarden Euro in erneuerbare Energien investiert werden.
 
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30.06.2016

Wir arbeiten für Sie

Wir kümmern uns um die Anliegen unserer Mitglieder. Das gilt – natürlich – auch für die Südtiroler Fernheizwerke. So fand am 15. Juni in der Bozner Industriezone der zweite Testlauf der innovativen Ausfallsicherung des SEV statt. Dabei handelt es sich um ein mobiles Heizaggregat, das nach einem Störfall in einem Fernheizwerk die schnelle Wiederaufnahme der Wärmeversorgung garantiert. An diesem erfolgreichen Test nahmen Heizwärter aus Welsberg, Rasen, Laas und Ritten teil.
 
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28.06.2016

New Energy Outlook 2016

Der Bau fossiler Kraftwerke wird innerhalb der nächsten zehn Jahre seinen Höhepunkt erreichen. Dann übernehmen die immer günstigeren erneuerbaren Energien. Das sagt der New Energy Outlook 2016 voraus. Der Grund für diese Entwicklung ist einfach: Der Abbau und die Verstromung der fossilen Energieträger Kohle, Öl und Gas wird immer teurer, die Kosten für Wind- und Solaranlagen sinken dagegen. Den Wendepunkt sagen die Analysten von Bloomberg New Energy Finance (BNRF) in ihrem New Energy Outlook (NEO) 2016 für das Jahr 2027 voraus. Dann werde der Strom neuer Wind- und Solaranlagen billiger sein als der von bereits bestehenden Kohle- und Gaskraftwerken.
 
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24.06.2016

SEV-Mobility

Am 24. Juni wurde das nächste elektrisch betriebene SEV-Car – diesmal ein VW Golf – übergeben: Die Raika Prad hatte dieses Fahrzeug durch die Vermittlung des SEV erworben. Im Pustertal ist bereits ein E-Transporter der Marke Nissan für das genossenschaftlich geführte Fernheizwerk Toblach-Innichen unterwegs, der ebenfalls über den SEV angekauft wurde.
 
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23.06.2016

Ein Rekordjahr

Ein Trend setzt sich fort: Anfang Juni veröffentlichte das internationale Netzwerk REN21 den Renewables Global Status Report (GSR) 2016. Das wichtigste Ergebnis: Erneuerbare Energien haben sich als wettbewerbsfähige Energiequelle in vielen Ländern der Welt etabliert. Kurz gesagt: 2015 war ein Rekordjahr für die Installation von erneuerbaren Energieanlagen.
 
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31.05.2016

Sicherheit im Kraftwerk

Im Frühjahr hat die Landesregierung Bestimmungen zur Verbesserung der Sicherheit für konzessionspflichtige Anlagen verabschiedet, die öffentliche Gewässer für die Produktion von elektrischer Energie nutzen. Auf einer Informationsveranstaltung hat der SEV seine Mitglieder über die Auswirkungen dieses Beschlusses informiert. Mit gutem Grund: Denn die ersten Fälligkeiten sind bereits absehbar.
 
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28.05.2016

Lobbying: Erfolg im Senat

Am 24. Mai hat die 10. Gesetzgebungskommission des Senats einen für die Südtiroler Stromverteiler wichtigen Abänderungsantrag genehmigt.
 
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27.05.2016

SEV im Trend

Was das deutsche „Handelsblatt“ in der vergangenen Woche über die neue „Strategie 2025“ des Volkswagen-Konzerns berichtete, klingt revolutionär: Spätestens in zehn Jahren, so berichtet die Zeitung, wollen VW und Audi, Seat, Škoda und Porsche eine Million Elektroautos im Jahr bauen – im Gegensatz zu den 67.000 elektrischen Autos, die VW 2015 produzierte.
 
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24.05.2016

Lobbying: SEV trifft GSE

Am 16. Mai trafen in Rom Vertreter des SEV und des italienischen Verbands der Biomasse- Fernheizwerke und Biogasanlagen FIPER mit Führungskräften des GSE zusammen.
 
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09.05.2016

Gut informiert

Ein dynamischer Markt: Die Energielandschaft ist in Bewegung, die Gesetzeslage verändert sich und die Anforderungen an die Unternehmen wachsen – deshalb sind verlässliche Informationen eine unentbehrliche Voraussetzung für alle Mitarbeiter in den Kraftwerken, Verteilerbetrieben und Fernheizwerken. SEV-Mitglieder wissen mehr – denn wir fragen nach, recherchieren und stellen Technikern und Entscheidungsträgern dann präzise Fakten zur Verfügung.
 
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28.04.2016

Billiger Strom

Eine effiziente, kostengünstige und nachhaltige Energieversorgung kann in Südtirol nur in einem genossenschaftlichen System erfolgen. Ein entsprechendes Konzept hat der SEV bereits im April 2015 vorgestellt – und Vertretern der Landesregierung übergeben.
 
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27.04.2016

Das SEV Car

Anlässlich der SEV-Vollversammlung in Bozen wurde das erste elektrisch betriebene SEV Car übergeben. Der E-Transporter der Marke Nissan ist ab sofort im Pustertal für das genossenschaftlich geführte Fernheizwerk Toblach-Innichen unterwegs.
 
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26.04.2016

Nachlass für PV-Anlagen

Eine gute Nachricht für die Eigentümer von Photovoltaikanlagen: Laut dem Stabilitätsgesetz 2016 und einem im Februar versandten Rundschreiben der Finanzverwaltung werden PV-Module und Wechselrichter, die nicht in Dächer oder Hauswände integriert sind, bei der Ermittlung des Katasterwerts nicht mehr berücksichtigt. Die Folge sind geringere Katastererträge – und die Senkung der Immobiliensteuer IMU um bis zu 90 Prozent.
 
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31.03.2016

Förderungen – Warten auf Einigung

Der SEV bleibt am Ball – auch wenn um die Förderung erneuerbarer Energien geht. Konkret: Nachdem die Staat-Regionen-Konferenz zum Entwurf des neuen Förderdekrets für erneuerbare Energien – mit Ausnahme der Solarenergie – eine positive Stellungnahme abgegeben hatte, ist dieses Papier vom zuständigen Ministerium (MISE – Ministero per lo Sviluppo Economico) an die Europäische Kommission übermittelt worden.
 
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30.03.2016

Der SEV in Amerika

Die Welt ist manchmal klein – auch in der Energiewirtschaft. Am 5. und 6. April findet in Fredericksburg (Virginia, USA) der zweite US-EU Cooperatives Exchange statt und der SEV ist auf dieser Tagung mit seinem Direktor Rudi Rienzner vertreten, der dort die Südtiroler Energielandschaft vorstellen wird.
 
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29.03.2016

Konzessionen: Sicherheit im Kraftwerk

Am 22. März hat die Landesregierung Bestimmungen zur Verbesserung der Sicherheit für konzessionspflichtige Anlagen verabschiedet, die öffentliche Gewässer für die Produktion von elektrischer Energie nutzen.
 
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25.03.2016

SEV-Vollversammlung

Am 22. April lädt der SEV zu seiner jährlichen Vollversammlung in den Energy Tower in Bozen und setzt mit dieser Veranstaltung wieder einmal auf das erfolgreiche Prinzip „Kooperation statt Konfrontation“. Denn das Gastreferat hält in diesem Jahr kein Experte aus dem Ausland, sondern Alperia-Generaldirektor Johann Wohlfarter, der über die ersten 100 Tage der aus Etschwerken und SEL zusammenwachsenden Landesenergiegesellschaft sprechen wird.
 
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25.02.2016

Unsere Energie

Der SEV unterstützt das Vinschgauer Energie Konsortium (VEK) beim Aufbau eines genossenschaftlich geführten und bürgernahen Verteilerbetriebs mit Dienstleistungen und Know-How. Daher hat das VEK den SEV jetzt mit dem Energieeinkauf für den Vertrieb an Endkunden, mit der Strombilanzkreisführung und mit der Abwicklung des Billings beauftragt. Außerdem hilft das Servicezentrum des SEV dem VEK bei bürokratischen Vorgängen und gesetzlich vorgeschriebenen Meldungen.
 
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24.02.2016

SEV-Mobility

Versprochen? Gehalten! Im Januar kündigte der SEV ein Full-Service-Angebot im Bereich E-Mobility an, das den Wechsel zum E-Motor – zu günstigen Preisen – erleichtern soll. Jetzt hat der SEV Kooperationsvereinbarungen mit Autoherstellern wie Nissan, E-Bike Herstellern und Lieferanten von Ladesäulen abgeschlossen.
 
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23.02.2016

Anstoß in Lissabon

Am 4. März findet in Lissabon die Kick-off-Veranstaltung des Projekts REScoop Plus statt – und der SEV nimmt an diesem wichtigen Treffen natürlich teil. Die von der EU geförderte Initiative REScoop 20-20-20 schließt Energiegenossenschaften aus 12 europäischen Ländern – und darunter auch den SEV – zusammen, die mit erneuerbaren Energieträgern arbeiten.
 
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22.02.2016

Sunshine in Europa

Das von der EU unterstützte und von der Stiftung GraphTech in Trient aus koordinierte Projekt Sunshine will dazu beitragen, die Energieeffizienz in Gebäuden und urbanen Räumen zu erhöhen – und verfügt jetzt über eine WEB-Plattform, die sich an Stadtplaner, Architekten, die Industrie und Energiebetriebe gleichermaßen wendet.
 
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21.02.2016

Unser Vorteil

Praktische Selbsthilfe, den Bedürfnissen vor Ort angepasst. Das hat in Südtirol Tradition. Bauern, Handwerker, Kaufleute und Unternehmer schlossen sich nach dem ersten Weltkrieg zu Genossenschaften zusammen, um ihre Gemeinden mit Strom zu versorgen. Angesichts der „Energiewende“ ist dieses solidarwirtschaftliche Konzept – auch in Südtirol – wieder aktuell.
 
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27.01.2016

SEV-Roadmap 2016

Die Konsolidierung des Stromhandels, die Übernahme externer Dienste oder das geplante Jahrbuch Energie mit wichtigen Daten zur Südtiroler Energielandschaft: Auch in diesem Jahr haben wir viel vor. Schon 2015 ist der SEV – durch die Einstellung neuer Mitarbeiter, den Umzug in den Energytower, die neue Rechtsberatung für Energiebetriebe oder den Aufbau einer Serviceplattform – weiter gewachsen und hat sich verändert. Unsere Stimme wird gehört und unser Einfluss bei Entscheidungsträgern in Politik und Wirtschaft wächst ständig.
 
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27.01.2016

Unser Einsatz - Ihr Erfolg

Als Interessenvertretung setzen wir uns für unsere Mitglieder ein. Ein Schwerpunkt dieser intensiven Lobbyarbeit ist die Befreiung kleiner und mittlerer Energieversorger vom so genannten „unbundling funzionale“. Der Hintergrund: Laut einem Beschluss der italienischen Aufsichtsbehörde für Strom und Gas (AEEG) aus dem Jahr 2015 müssen Energieversorgungsunternehmen die Geschäftsbereiche Produktion, Trading und Verteilung – organisatorisch und funktional – vollständig voneinander trennen. In Südtirol soll diese Regel ab dem 1. Juli 2017 gelten. Vor allem für kleine und mittlere Energiebetriebe ist diese erzwungene Aufspaltung teuer – und existenzgefährdend.
 
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26.01.2016

SEV-Mobility

Sie wollen Diesel oder Benzin durch umweltfreundlichen Strom ersetzen? Der Verband arbeitet an einem Full-Service-Angebot, das den Wechsel zum E-Motor – zu günstigen Preisen – erleichtern soll. Das Prinzip ist einfach: Als Einkaufspool handelt der SEV mit Herstellern von E-Autos und E-Ladesäulen attraktive Sonderkonditionen für E-Mobility-Pakete (Auto + Ladesäule) aus, die dann von Privatbetrieben, Stadtwerken, Gemeinden oder Genossenschaften bestellt werden können.
 
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22.01.2016

Wir sind Energie

Wir waren und wir sind – Südtiroler Energie. Was denn sonst? Unser Haus ist groß – und bietet viel Platz. Die Behauptung „Ich bin Südtiroler Energie“ würde wohl niemand glauben. Vielleicht hat jemand den Slogan „Wir sind Südtiroler Energie“ deshalb in die eigene Tasche gesteckt und mitgenommen. Das macht nichts. Der SEV macht Schule. Und das freut uns sehr
 
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20.01.2016

Nachhaltige Investments

Erneuerbare Energie als lukrative Geldanlage: 2015 wurden weltweit 329,3 Milliarden US-Dollar in den Ausbau erneuerbarer Energieträger investiert. Das ist ein neuer Spitzenwert. Allein die Volksrepublik China investierte 110,5 Milliarden Dollar und steigerte ihr finanzielles Engagement im Vergleich zu 2014 damit um 17 Prozent.
 
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13.01.2016

Preisschere in Europa

Auf der Stromrechnung ist Europa keine Einheit – sondern ein Flickenteppich. Denn die Strompreise für Haushaltskunden sind nach wie vor sehr unterschiedlich. Während die Kilowattstunde in Bulgarien und Ungarn detwa 10 Cent kostet, zahlen Haushaltskunden in Deutschland und Dänemark fast das Dreifache.
 
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16.12.2015

Ein historischer Tag

Am 16. Dezember wurden die ehemaligen ENEL-Netze mit einem notariellen Akt an sieben Gemeinden und zwei E-Werk-Genossenschaften im oberen Vinschgau übertragen.
 
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15.12.2015

Frohes Fest

Als Servicepartner und Interessenvertretung setzt sich der SEV für die dezentrale und bodenständige Nutzung erneuerbarer Energie in Südtirol ein – und plädiert für die Bewahrung kleiner und mittlerer Versorgungsstrukturen. Wir liegen damit im Trend und die aktuellen Entwicklungen – sowohl in Europa wie auch in Südtirol – bestätigen das.
 
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10.12.2015

Sicherheit geht vor

Viele Südtiroler Fernheizwerke beteiligen sich an der Ausfallsicherung "Mobile Wärme" - und laufend kommen neue Betriebe dazu. Kein Wunder: Der SEV hat intensiv an dieser innovativen Notfallvorsorge gearbeitet und konnte für seine Mitglieder günstige Konditionen aushandeln.
 
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09.12.2015

Gute Aussichten

Die Europäische Union als Auslaufmodell? Nicht in der Energiepolitik. Denn in diesem Bereich ist die EU – aufgrund der Nutzung Erneuerbarer Energieträger – führend. Anlässlich der UN-Klimakonferenz in Paris legt die EU-Kommission jetzt eine neue Bestandsaufnahme vor („The European Union Leading in Renewables“) – und die fällt dann doch überraschend positiv aus.
 
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04.12.2015

Denken im Netz

Von Südtirol lernen? Warum eigentlich nicht. In der vergangenen Woche richtete der SEV die Herbsttagung der genossenschaftlichen Energieverteiler aus dem italienischen Alpenraum aus. Das vom SEV in Südtirol verfolgte Organisationsmodell wurde dabei als beispielhaft genannt.
 
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18.11.2015

Attraktive Konditionen

Im Geschäftsjahr 2016 wird der SEV selbst als Händler an der Strombörse tätig werden. SEV-Mitglieder können den gesamten Ein- und Verkauf von Energie damit über den eigenen Verband erledigen.
 
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16.11.2015

Treffpunkt SEV

Partnerschaft verbindet: Der SEV ist in Europa und Italien eng mit seinen Partnerorganisationen vernetzt – und nutzt diese Verbindungen aktiv im Interesse seiner Mitglieder. Ein Beispiel dafür ist das Coordinamento delle cooperative elettriche italiane storiche – ein Zusammenschluss von mehr als 70 E-Werk-Genossenschaften aus dem Piemont, der Lombardei, dem Aostatal, dem Friaul, aus dem Trentino und aus Südtirol.
 
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11.11.2015

Unser Holz

Am 9. November haben SEV-Direktor Rudi Rienzner, Forstwirtschaftslandesrat Arnold Schuler sowie Vertreter der Landwirtschaft, der holzverarbeitenden Unternehmen und des Handwerks eine Holz-Charta unterzeichnet. Damit sollen die Nachfrage nach einheimischem Holz gestärkt, Arbeitsplätze gesichert - und die Wertschöpfung im Land gehalten werden.
 
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30.10.2015

Aus Asche wird Beton

Der SEV hat mit dem Abfallverwerter Ecorott Gmbh ein neues Abkommen zur Entsorgung von Asche aus Südtiroler Fernheizwerken abgeschlossen. Demnach wird ein Teil der Asche in Zukunft in Südtirol zur Fertigung von Betonteilen eingesetzt. Für SEV-Mitglieder werden die Kosten für die Aschenentsorgung dadurch um 15 Prozent gesenkt
 
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28.10.2015

Die Bürgerenergie

Die 27 EU-Staaten werden ihre für das Jahr 2020 festgelegten Klimaziele mit großer Wahrscheinlichkeit erreichen. Das zeigt ein Bericht der Europäischen Umweltagentur (EEA). Auch im Bereich der Erneuerbaren Energien ist die Bilanz überaus positiv – 2014 ist deren Marktanteil EU-weit bereits auf 16 Prozent angestiegen.
 
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14.10.2015

Vorteile für PV-Strom

Der SEV bietet seinen Mitgliedern die Vermarktung von PV-Strom zu überaus günstigen Bedingungen an. In Zusammenarbeit mit der Etschwerke Trading GmbH hat der SEV ein entsprechendes Abkommen unterzeichnet. Hintergrund dieses Angebots sind erhebliche Belastungen für Besitzer von PV-Anlagen, die ihren Strom über den Netzverwalter GSE vertreiben.
 
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12.10.2015

e-Highway 2015

Ein europäisches Forschungskonsortium führt mit Unterstützung durch die Europäische Kommission das Projekt e-Highway2050, um eine langfristige Planungsmethodik für den notwendigen Aus- und Umbau der europäischen Stromübertragungsnetze zu entwickeln. Die Ergebnisse münden in einen modularen Netzentwicklungsplan (Modular Development Plan) für das europäische Stromübertragungsnetz bis 2050, der zur Entwicklung eines integrierten europäischen Strommarkts beitragen soll. Am,3. und 4. November werden erste Ergebnisse in Brüssel vorgestellt.
 
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07.10.2015

IEA: Boom der Erneuerbaren

Die Internationale Energieagentur (IEA) erwartet in ihrem kürzlich veröffentlichten Medium-Term Renewable Energy Market Report 2015, dass in den kommenden fünf Jahren weltweit mehr als 700 Gigawatt weltweit an erneuerbaren Energien zugebaut werden. Dies sei mehr als die derzeit in Japan installierte Kraftwerksleistung. Damit würden auf erneuerbare Energieträger rund zwei Drittel der neu installierten Leistung entfallen.
 
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14.08.2015

Wunderer erhält Verdienstkreuz

Der Vizepräsident des SEV, Georg Wunderer, wird am 15. August in Innsbruck mit dem Verdienstkreuz des Landes Tirol ausgezeichnet. Georg Wunderer hat Energie – und steht wie wohl kein anderer für eine dezentrale, bodenständige und – vor allem – genossenschaftlich organisierte Energieversorgung in Südtirol, die konsequent auf erneuerbare Ressourcen setzt. Dem Gemeinwohl verpflichtet, bescheiden, hartnäckig, immer auf dem neuesten technischen Stand und aktuellen Trends gleich mehrere Schritte voraus: So könnte man seine Arbeitsweise beschreiben, deren – biographische und historische – Wurzeln viele Jahrzehnte zurückliegen.
 
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06.07.2015

Italien geht voran

Die Europäische Kommission hat ihren Fortschrittsbericht zu den Erneuerbare-Energien-Zielen für 2020 veröffentlicht. Daraus geht hervor, dass die EU bei der Erreichung ihres 20-Prozent-Ziels auf Kurs ist. Mit einem prognostizierten Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch von 15,3 Prozent im Jahr 2014 kommen die EU und eine große Mehrheit der Mitgliedstaaten gut voran. 25 Mitgliedstaaten werden ihre nationalen Ziele für 2013/2014 voraussichtlich erreichen.
 
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26.06.2015

Positive Bilanz

Das erste Halbjahr 2015 war für den SEV überaus erfolgreich. In der vergangenen Woche wurde SEV-Präsident Hanspeter Fuchs in den Verwaltungsrat des Raiffeisenverbands Südtirol gewählt und das nicht nur ist eine Anerkennung für die Arbeit des Verbands, sondern auch für den Bereich Energie, dem im Raiffeisenverband inzwischen 58 Genossenschaften angehören.
 
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09.06.2015

Einheimisches Holz für Heizwerke

Der Südtiroler Bauernbund (SBB) und der Südtiroler Energieverband (SEV) haben einen neuen Biomasse-Rahmenvertrag unterzeichnet. Damit soll die Nutzung von heimischem Holz in den Fernheizwerken weiter forciert werden – zum Vorteil der Waldbesitzer und der Fernheizwerke, aber auch der Umwelt.
 
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20.03.2015

Rücken stärken

Südtirol ist bunt – und vielfältig. Unsere Vorteile sind – nicht nur in der Energiewirtschaft – dezentrale Strukturen, Kundenähe und Bodenständigkeit. Gerade im ländlichen Raum sind in den vergangenen 50 Jahren leistungsfähige kleine und mittlere Unternehmen ...
 
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15.01.2015

REScoop.eu sucht Koordinator

REScoop.eu is now looking for its first employee: an all round Coordinator.
The Coordinator works exclusively for the organisation at the European office in Belgium , starting in Antwerp. S/he will work in close cooperation with the President and the other members of the Board of Directors, to build up the federation.
 
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15.10.2014

Europas Strategie

Europa als Klimakontinent? „Ich möchte, dass die europäische Energieunion zum Weltmeister erneuerbarer Energien wird“, kündigte der neue Präsident der EU-Kommission, Jean-Claude Juncker, nach seiner Wahl im vergangenen Juli an. Der Ausbau erneuerbarer Energie sei „eine Notwendigkeit für eine Industriepolitik, die darauf abzielt bezahlbare Energie zu sichern“.
 
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01.10.2014

Beispiel geben

Am Donnerstag stellt sich der Südtiroler Energieverband (SEV) im Rahmen einer Konferenz der europäischen Vereinigung REScoop.eu in der französischen Stadt Lille vor. Diese Initiative unterstützt die genossenschaftliche Nutzung erneuerbarer Energien. Der SEV gilt – wenn es um die Förderung genossenschaftlicher „Bürgerenergie“ geht – inzwischen als wegweisend.
 
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17.09.2014

Modell Vinschgau

Ein Modell. Auch für andere Landesteile. Die Landesregierung hat den Weg zur Übernahme der Stromverteilung durch neun Vinschgauer Gemeinden frei gemacht und die Arbeit des Südtiroler Energieverbands bestätigt. Wir sollten Pluralismus wagen, auch in der Strompolitik. Die „Kommunalisierung“ der Stromnetze ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
 
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16.07.2014

SEV-Delegation trifft Staatssekretärin in Rom

Fernwärme aus Biomasseheizwerken, die strategische Ausrichtung der staatlichen Energiegesetzgebung und die Südtiroler Energielandschaft: Eine Delegation des SEV traf in Rom mit der Unterstaatssekretärin im Umweltministerium Silvia Velo zusammen.
 
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Produktion
Verteilung
25.06.2014

Meine Energie

„Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele!", schrieb Friedrich Wilhelm Raiffeisen. Das gilt auch für die Südtiroler Energielandschaft. Seit Jahrzehnten. Und heute sind die gemeinwirtschaftlich ausgerichteten Non-Profit-Geschäftsmodelle der vom Südtiroler Energieverband (SEV) unterstützten Energiegenossenschaften sogar besonders erfolgreich.
 
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Genossenschaft
20.06.2014

Intelligent vernetzt

Ohne „intelligente“ Stromnetze („Smart Grids“) ist die effiziente Nutzung erneuerbarer Energie nicht möglich. Der Grund dafür ist einfach: Sonne, Wind und Wasser sind nicht immer oder nur in einem eingeschränkten Ausmaß verfügbar – während Energieversorger auf eine konstante und verlässliche Stromerzeugung angewiesen sind.
 
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Verteilung
11.06.2014

Der SEV forscht

Die Technologie zur nachhaltigen Nutzung erneuerbarer Energien entwickelt sich rasant. Deshalb engagiert sich der Südtiroler Energieverband für Innovation und ist gemeinsam mit einheimischen Partnerorganisationen aktiv in den Bereichen Forschung und Entwicklung tätig. Kooperation statt Konfrontation – das gilt eben auch für Investitionen in die Zukunft.
 
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28.05.2014

Auf Augenhöhe

Am Montag ist der „Energietisch“ zum sechsten Mal zusammengetreten. Im Februar hatte sich diese von der Landesregierung einberufene Expertengruppe zum ersten Mal getroffen. Die Arbeiten gehen seitdem gut voran: Bei den Konzessionsrichtlinien für Großwasserableitungen hat sich das Gremium in den vergangenen Wochen auf eine gemeinsame Vorlage verständigt.
 
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Produktion
Verteilung
23.05.2014

Aktiver Dialog

Heute treffen die Stromverteiler und Produzenten im Südtiroler Energieverband (SEV) in Welschnofen zu einem „Stammtisch“ zusammen. Der SEV richtet diese Begegnungen aus, um den konstruktiven Dialog zwischen den Südtiroler Akteuren aktiv zu fördern und den Austausch von wertvollem Fachwissen zu fördern – und positioniert sich damit auch als umfassende Serviceplattform von landesweiter Bedeutung.
 
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Genossenschaft
Produktion
Verteilung
14.05.2014

Mitreden in Europa

Internationale Netzwerke sind gerade in der Energiewirtschaft unerlässlich. Deshalb ist der Südtiroler Energieverband (SEV) dem europäischen Verband der unabhängigen Strom- und Gasverteilerunternehmen (GEODE) beigetreten. Der SEV und die Südtiroler Energielandschaft wurden daher auf der GEODE-Generalversammlung in Brüssel vorgestellt.
 
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Verteilung
09.05.2014

Zielbild 2016

Wie kann sich die Südtiroler Energiewirtschaft den Herausforderungen der Zukunft stellen? Das Beratungsunternehmen Pöyry liefert in seiner im Auftrag des Südtiroler Energieverbands (SEV) erstellten „Analyse einer kooperativen Energieversorgung in Südtirol im europäischen Kontext“ klare Antworten.
 
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Genossenschaft
Produktion
Verteilung
30.04.2014

Die Zukunft lebt

Die Energiewende verändert die Energiewirtschaft: Die Position genossenschaftlich geführter Versorgungsunternehmen wird gestärkt, lokale Anbieter haben einen Wettbewerbsvorteil. Die vom Südtiroler Energieverband beim Consulting-Unternehmen Pöyry in Auftrag gegebene Studie über eine „kooperative Energieversorgung“ zeigt das – und erzählt Erfolgsgeschichten.
 
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Produktion
Verteilung
25.04.2014

Bausteine der Zukunft

Die Südtiroler Energielandschaft steht vor einem Wandel: Die in der Vergangenheit bevorzugte „monolithische Struktur“ habe „viele Probleme geschaffen“, sagte der Direktor des Ressorts Raumentwicklung, Umwelt und Energie, Florian Zerzer, in seiner Begrüßungsansprache auf der Vollversammlung des Südtiroler Energieverbands (SEV) im Museion in Bozen.
 
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Genossenschaft
Produktion
Verteilung
16.04.2014

Neues Denken

Die Dezentralisierung der Energiesysteme schreitet weiter voran. Gleichzeitig werden auch in Südtirol aus Energieversorgungsunternehmen Energiedienstleister mit vielen Angeboten. Das sind Schlüsselthemen aus einer Studie des Consultingunternehmens Pöyry, über die heute auf der Vollversammlung des Südtiroler Energieverbands im Museion in Bozen gesprochen wird.
 
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Genossenschaft
Produktion
Verteilung
02.04.2014

Europas Trends

Die Dezentralisierung der Erzeugung, der Aufbau intelligenter Stromnetze (Smart Grids), Bürgerbeteiligung und kundenorientierte Angebote: Das sind – laut einer im Auftrag des Südtiroler Energieverbands erstellten Studie des international vernetzten Consulting-Unternehmens Pöyry – die zukunftsweisenden Trends in der europäischen Energielandschaft.
 
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Genossenschaft
Verteilung
28.03.2014

Hilfe aus Südtirol

Das EU-Projekt REScoop 20-20-20 (REScoop = Renewable Energy Sources COOPerative) hat Vertreter des Südtiroler Energieverbands (SEV) am 9. April zu einem Seminar über „Genossenschaften und erneuerbare Energie“ nach Dublin (Irland) eingeladen.
 
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Genossenschaft
19.03.2014

Chance für Südtirol

In Südtirol hat die Energiewende schon längst begonnen und das weiß man auch jenseits der Landesgrenzen. „Zukunftspotentiale im Alpenraum. Eine Chance für Südtirol!“ – darüber wird der Präsident des Europäischen Forums Alpbach, Franz Fischler, als Gastreferent auf der Vollversammlung des Südtiroler Energieverbands (SEV) am 16. April sprechen.
 
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Produktion
Verteilung
14.03.2014

Billiger Strom

Viele Südtiroler Unternehmen müssen sich einem internationalen Wettbewerb stellen – und sind deshalb auf eine kostengünstige Energieversorgung angewiesen. Billiger Strom? Warum nicht? Südtirol kann sich schließlich mit eigenen Ressourcen versorgen und hätte schon heute die Möglichkeit und das Privileg, Strom zu niedrigen Preisen an Betriebe und private Haushalte weiterzugeben.
 
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Genossenschaft
Verteilung
05.03.2014

Südtirol in Brüssel

Die Nutzung erneuerbarer Energie ist auf intelligente Stromnetze (Smart Grids) angewiesen – auch in Südtirol. Deshalb setzt sich der SEV im Rahmen einer Smart-Grid-Initiative aktiv für die Optimierung bestehender Stromnetze ein. Die angebotenen Dienste stellen vor allem kleinen Unternehmen innovatives Know-How zur Verfügung.
 
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Verteilung
19.02.2014

Vertrauen schaffen

Heute tritt die von der Landesregierung einberufene Expertengruppe im Bereich Energie zum ersten Mal zusammen, um über die zukünftige Ausrichtung von Produktion und Verteilung in Südtirol zu beraten. Der Südtiroler Energieverband begrüßt die Bildung dieses „runden Tischs“ wünscht allen Beteiligten eine erfolgreiche Arbeit.
 
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Genossenschaft
Produktion
Verteilung
05.02.2014

Denkende Netze

Die „Leistungen“ der Energieträger Wasser und Sonne hängen – auch in Südtirol – von den Witterungsverhältnissen ab. Eine dezentral ausgerichtete Nutzung Erneuerbarer Energie ist auf intelligente Stromnetze (Smart Grids) angewiesen, die eine effiziente „Kommunikation“ zwischen Produzenten, Verteilern und Verbrauchen sicherstellen.
 
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22.01.2014

Autonom und sicher

Angesichts der Stromausfälle im Hochpustertal betont der Südtiroler Energieverband die Vorteile einer dezentral ausgerichteten und „bodenständigen“ Energieversorgung. Es ist ja kein Zufall, dass die Stromverteilung gerade in Gebieten, in denen kleinere und mittlere Verteiler tätig sind, trotz der schlechten Witterung problemlos funktioniert.
 
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